Österreich am Sonntag: Im Westen viel Sonne, im Osten mehr Wolken
Am Sonntag, 13. September 2026, zeigt sich Österreich regional sehr unterschiedlich. Der Westen profitiert stärker von sonnigen Abschnitten, während im Osten und Nordosten dichtere Wolkenfelder den Tag prägen.
Die Prognosen für die Landeshauptstädte machen den Kontrast gut sichtbar: Für Innsbruck wird ein weitgehend sonniger Tag mit rund 24 Grad erwartet. Wien kommt ebenfalls auf Werte um 22 Grad, dort überwiegen jedoch die Wolken deutlich stärker.
Westen freundlicher, Osten wolkenreicher
Im Tiroler Raum und in Teilen des inneralpinen Westens sind die Chancen auf längere sonnige Phasen am grössten. In Wien und im östlichen Flachland ziehen dagegen im Tagesverlauf mehr Wolken auf. Regional kann gegen Abend auch etwas Niederschlag nicht ausgeschlossen werden.
Zwischen diesen beiden Polen liegt ein breiter Übergangsbereich. In Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark wechseln sonnige Fenster und Wolkenfelder. Die Tageshöchstwerte bewegen sich je nach Höhenlage und Region meist im Bereich um 20 bis 24 Grad.
In den Bergen weiterhin kein Winterthema
Auch in den österreichischen Alpen ist das aktuelle Bild klar spätsommerlich bis frühherbstlich. In den meisten Höhenlagen dominieren Fels, Gras und schneefreie Hänge. Kältere Luft in grosser Höhe bedeutet nicht automatisch Schneefall; dafür bräuchte es gleichzeitig genügend Niederschlag und eine deutlich tiefere Schneefallgrenze.
Für Bergtouren ist heute vor allem die regionale Bewölkung entscheidend. Wo die Sonne länger scheint, bleibt die Sicht gut. In wolkigeren Regionen kann sich die Sicht an höheren Gipfeln zeitweise verschlechtern.
Ruhiger Sonntag mit deutlichen regionalen Unterschieden
Eine landesweit markante Unwetterlage steht am Sonntag nicht im Vordergrund. Der wichtigste Punkt ist vielmehr die Verteilung der Bewölkung: freundlicher im Westen, wolkiger im Osten und dazwischen ein wechselnder Mix. Damit bleibt der Sonntag in vielen Regionen gut nutzbar, ohne überall gleich auszusehen.