Österreich erlebt am Donnerstag, 24. September 2026, einen Übergangstag. Der Vormittag bringt in vielen Regionen noch längere sonnige Phasen. Im Tagesverlauf nimmt die Bewölkung aus Nordwesten zu. Besonders im Westen und entlang der Alpen steigt später die Wahrscheinlichkeit für einzelne Schauer.
Temperaturen: In Vorarlberg liegen die Frühwerte vielerorts um 8 bis 9 Grad, die Höchstwerte in den Tälern bei etwa 17 bis 18 Grad. In inneralpinen Hochlagen beginnt der Tag deutlich kühler; auf der Turracher Höhe werden etwa 1 bis 5 Grad am Morgen und rund 11 Grad als Tagesmaximum erwartet. In den tieferen östlichen Landesteilen bleibt es milder.
Westen: Vorarlberg und Tirol starten noch freundlich. Gegen Nachmittag werden die Wolken kompakter, und am Abend sind lokale Schauer möglich. Die Schneefallgrenze liegt tagsüber im Westen zunächst ungefähr bei 2900 bis 3000 Metern und sinkt später in Richtung 2400 Meter, ohne dass dies in den Tälern Schneewetter bedeutet.
Bergwetter: In rund 2500 Metern Höhe weht West- bis Nordwestwind. In den westlichen Nordalpen sind Böen um 50 bis 60 km/h möglich. Die Nullgradgrenze liegt zunächst deutlich über 3000 Metern und sinkt später etwas ab. Sicht und Bedingungen sind am Vormittag günstiger als am späteren Nachmittag.
Osten und Süden: Auch dort ist es am Vormittag vielfach trocken und zeitweise sonnig. Später ziehen Wolkenfelder durch. Grössere flächige Regenmengen stehen tagsüber nicht im Vordergrund.
Wer heute eine Bergtour plant, sollte den freundlicheren Vormittag nutzen und die zunehmende Bewölkung sowie den auffrischenden Höhenwind am Nachmittag berücksichtigen.
