Goldener Herbst hält Österreich fest: klare Nacht, Frühnebel und am Dienstag nochmals bis 27 Grad
Österreich bleibt am Montagnachmittag, 28. September, unter Hochdruckeinfluss. GeoSphere Austria erwartet überwiegend sonniges Wetter. Nur im Bergland von Tirol und Vorarlberg können sich am Nachmittag Quellwolken bilden, lokal ist dort ein kurzer Schauer nicht völlig ausgeschlossen. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 20 und 27 Grad.
Der Wind weht schwach bis mässig aus Ost bis Süd. Im Osten kann er zeitweise etwas lebhafter werden. Insgesamt bleibt die Wetterlage aber ruhig und spätsommerlich.
Nacht auf Dienstag: klar und deutlich kühler
Die Nacht verläuft in weiten Teilen sternenklar. In windgeschützten Becken und Tälern können sich zum Morgen lokale Nebel- oder Dunstfelder bilden. Die Temperaturen sinken verbreitet auf etwa 4 bis 13 Grad, in besonders geschützten inneralpinen Lagen lokal noch etwas tiefer.
Dienstag: Hochdruck bleibt am Zug
Am Dienstag, 29. September, bleibt es meist sonnig und trocken. Nach Auflösung lokaler Frühnebelfelder gibt es nur wenige Wolken. In der Osthälfte ist der Himmel häufig nahezu wolkenlos. Im Westen bilden sich über den Bergen am Nachmittag einige Quellwolken, die Schauerneigung bleibt aber gering.
Die Tageshöchstwerte bewegen sich erneut meist zwischen 20 und 27 Grad. Innsbruck kann rund 27 Grad erreichen, Wien etwa 24 Grad, Salzburg und Graz etwa 23 Grad. Damit bleibt es für Ende September ausgesprochen mild.
☀️ Österreich bis Dienstagabend
- Nacht auf Dienstag: meist klar, ungefähr 4 bis 13 °C.
- Dienstag: verbreitet 20 bis 27 °C und viel Sonne.
- Nebel: morgens lokal in inneralpinen Tälern sowie im Süden möglich.
- Wind: überwiegend schwach bis mässig; im Donauraum und Nordosten zeitweise lebhafter aus Ost bis Süd.
Bergwetter: lange brauchbare Zeitfenster
Auch in den Ostalpen bleibt die Lage günstig. Die Sicht ist abseits lokaler Nebelfelder meist gut, und der Wind bleibt in vielen Gebirgsgruppen schwach bis mässig. Am Nachmittag können im Westen Quellwolken über den Gipfeln wachsen, eine verbreitete Gewitter- oder Unwetterlage besteht aber nicht.
Westen wärmer, Süden am Morgen nebelanfällig
Vorarlberg und Tirol gehören am Dienstag zu den wärmsten Regionen. Im Osten ist es ebenfalls sonnig, aber der Wind kann etwas lebhafter sein. In Kärnten und der Steiermark können Nebelfelder in Beckenlagen den Sonnenstart verzögern. Sobald sie sich auflösen, steigt die Temperatur rasch.